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Die Macht des Klangs: Über den geheimnisvollen Streit zwischen 432 Hz und 440 Hz

Handpan Musiker spielt in der Sonne erholsame Klänge auf einer Edelstahl Handpan in 432 Hz zum Auftanken und Entspannen

Alles Wissenswerte über die Frequenzen in Handpans

Die Kraft des Klangs ist seit jeher ein faszinierendes Thema, das Musiker, Philosophen und Wissenschaftler gleichermaßen beschäftigt hat. Aber wussten Sie, dass die Debatte über die Stimmung von Musikinstrumenten eine Quelle mysteriöser Kontroversen ist? In diesem Artikel tauchen wir in die geheimnisvolle Auseinandersetzung zwischen den Tonhöhen 432 Hz und 440 Hz ein und entdecken die faszinierenden Theorien dahinter.

Viele Musiker und Audiophile schwören auf die 432 Hz-Stimmung und behaupten, dass sie eine tiefere Verbindung zur Natur und zur spirituellen Seite des Klangs herstellt. Auf der anderen Seite bevorzugen viele Menschen die gängigere Stimmung von 440 Hz, da sie als energetischer und kraftvoller angesehen wird.

Was sind die wissenschaftlichen Erklärungen hinter diesen beiden Tonhöhen? Gibt es tatsächlich einen Unterschied in der Wahrnehmung und Wirkung von Musik bei diesen verschiedenen Stimmungen? Und warum gibt es so viel Leidenschaft und Streit über dieses scheinbar unscheinbare Thema?

Tauchen Sie mit uns ein in die Welt des Klangs und entdecken Sie die faszinierenden Geheimnisse hinter der Debatte über die 432 Hz- und 440 Hz-Stimmung.

 

Vorausgehende Begriffsklärungen:

  1. Hz (Hertz)
    Hz ist das Einheitssymbol für die physikalische Größe Frequenz und gibt die Anzahl sich wiederholender Vorgänge (z. B. Schwingungen oder Impulse) pro Sekunde an. Die Einheit wurde 1930 nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz benannt. Der Hörbereich des Menschen liegt z. B. im Frequenzbereich zwischen 16 Hz bis 20.000 Hz.
  2. Der Kammerton
    Die Angabe Hz definiert die Schwingungen pro Sekunde, nach dem der Kammerton A gestimmt ist. In der westlichen Musik stimmt man den Ton A, seit 1939 einheitlich auf die Tonhöhe von 440Hz.
    Der Kammerton A ist der Bezugston, von dem aus alle anderen Töne z. B. eines Instruments gestimmt werden. Für die einheitliche Stimmung nutzen Musiker oder Chorleiter z.B. Flöten oder Stimmgabeln in der jeweiligen Kammertonhöhe. Die Stimmgabel wurde 1711 von John Shore erfunden.
  3. Die Oktave
    Als Oktave (lateinisch octava ‚die achte‘) wird in der Musik ein Intervall, der Abstand zwischen acht Tönen einer Tonleiter bezeichnet. Ein Beispiel einer Tonleiter könnte z. B. die C-Dur Tonleiter sein. Sie beginnt mit dem Ton C1 und endet mit dem eine Oktave (8 Tonschritte) höher liegenden C2: c, d, e, f, g, a, h, c. Das Frequenzverhältnis zwischen dem tiefem C und dem hohen C2 ist dabei exakt 1:2.

Die Geschichte des Kammertons

Bis in das 19. Jahrhundert hinein gab es keinen einheitlichen Stimmton, bzw. Kammerton. Je nach Region oder Art der Musik wurde eine individuelle Kammertonhöhe verwendet. Allgemein gesprochen lag der Kammerton oftmals tiefer als die heute üblichen 440Hz. Das dadurch entstehende tiefere Klangbild wird von vielen Personen als angenehmer und natürlicher empfunden.

Nicht immer schon und überall gab es einen einheitlichen Kammerton. In Deutschland lag er im 17. und 18. Jahrhundert häufig bei etwa 415 Schwingungen pro Sekunde, im Italien des 17. Jahrhunderts bei 466 Hz und im barocken Frankreich bei 392 Hz. In Indien, der Wiege vieler meditativer Praktiken und des Yoga, ist die 432Hz-Stimmung seit vielen Jahrhunderten Tradition.

Durch ein zunehmend interregionales Musikleben wuchs das Bedürfnis nach einer einheitlichen Stimmtonhöhe. So entstand 1788 in Paris die sogenannte Pariser Stimmung, die auf 409 Hz festgelegt wurde. Da der Kammerton im Laufe des 19. Jahrhunderts weiter anstieg, wurde er 1858 durch die französische Akademie auf 437,5 Hz neu festgelegt. Giuseppe Verdi plädierte noch 1884 für eine Frequenz von 432 Hz, wie sie heute in Handpans und traditionell in diversen rituellen, schamanischen und „heilerischen“ Instrumenten üblich ist.

Die „Federation of the National Standardizing Associations“ legte 1939 bei einer internationalen Stimmkonferenz die einheitliche Frequenz auf 440 Hz bei 20 °C für den Ton A1 fest. Im Oktober 1953 wurde diese Frequenz zur ISO-Norm (ISO = International Organization for Standardization in Genf, 166 Mitgliedsländer). 40 000 Musiker, die diese Entwicklung verfolgten, haben Petitionen eingereicht, um das zu verhindern. Ohne Erfolg.
Diese Regelung wurde am 30. Juni 1971 durch die Delegierten des Rat der Europäischen Union für die EU bestätigt.

Nicht nur in der deutschen Orchesterlandschaft hat sich zurzeit - unabhängig vom nach wie vor international gültigen Standard von 440 Hz - die Frequenz von 443 Hz als Kammerton eingebürgert, insbesondere weil Saiteninstrumente bei höherer Frequenz lauter und voller klingen. Dieser wird zu Beginn der Probe oder der Aufführung von der Oboe angegeben, vom Konzertmeister (das heißt dem führenden Instrumentalisten der Stimmgruppe der ersten Geigen) abgenommen, der seine Geige nach diesem Ton stimmt, und ihn dann ans Orchester „weiterreicht". In anderen Ländern sind auch Stimmhöhen von 440 Hz bis 446 Hz üblich, beispielsweise herrscht in Italien ein Stimmton von 442 Hz vor. Für die Musizierpraxis auf historischen Instrumenten wird häufig ein Kammerton von 415 Hz (das ist gegenüber 440 Hz etwa einen Halbton tiefer) für barockes, 430 Hz für klassisches und 438 Hz für romantisches Instrumentarium verwendet.

Die genannten unterschiedlichen Kammerton-Frequenzen zeigen, dass es die eindeutige Herleitung eines absoluten Kammertons nicht gibt. Bereits in den 1950er Jahren kamen über die Festlegung der internationalen Stimmtonkonferenz auf 440 Hz Zweifel auf. Einige Musiker konnten die „Willkür" der Entscheidung nicht nachvollziehen und hatten das Gefühl einer unausgewogenen Zufallsentscheidung. Jeder Solist und jedes Ensemble kann aber dennoch selbst bestimmen, in welcher Stimmung musiziert wird.

432Hz – die kosmische Frequenz?

In der musikalischen und esoterischen Szene findet seit einigen Jahren die sogenannte 432Hz Musik immer mehr an Bedeutung und Aufmerksamkeit. Einige Menschen schreiben dieser Art der Musik besondere heilende Kräfte zu, andere finden den musikalischen Aspekt daran interessant. Hier schaffen wir einen einfachen Überblick über dieses durchaus kontroverse und komplizierte Thema. Um die Wirkung der 432Hz Frequenz ranken sich viele unbelegte Mythen und Weltanschauungen. Wir wollen so objektiv wie möglich bleiben und stützen uns in diesem Beitrag nur auf belegte Tatsachen.

Im Netz findet man eine Vielzahl an Musik, die in der 432 Hertz Frequenz komponiert ist. Besonders oft wird die harmonische Methodik für Meditation und therapeutische Arbeit genutzt. Angeblich komponierten auch Mozart und Verdi ihre Werke mit einem Kammerton auf 432Hz – Stücke, die heute oft als besonders konzentrationsfördernd, harmonisch oder entspannend gelten.

Der Ursprung des 432Hz Kammertons liegt zwischen Sonne & Erde

Der Ursprung der 432Hz Stimmung liegt in der Beschäftigung einiger Menschen mit den sogenannten Planetenklängen und Planetenschwingungen. Hierbei geht es darum, die Umlaufbahnen der Planeten in Frequenzen umzuwandeln und diese mit den Frequenzen von Tönen gleichzusetzen. Da die Frequenzen eines Umlaufzykluses außerhalb des menschlichen Hörvermögens liegen, werden sie solange um jeweils eine Oktave erhöht, bis ein für das menschliche Ohr gut wahrnehmbarer Ton entsteht.
Bereits in der Antike wurden Planetenklänge und Planetenschwingungen u. a. von dem Philosophen Pythagoras erforscht und unter dem Begriff Sphärenharmonie beschrieben. Für ihn und seine Anhänger beruhte die irdische Musik auf Zahlen und war eine Nachbildung der „himmlischen“ Musik.
Im 16. Jhr. veröffentlichte der Physiker, Mathematiker, Theologe und Astronom Johannes Kepler in seinem Werk “Harmonices Mundi” (Harmonik der Welt) Gesetzmäßigkeiten für die Berechnungen der Umlaufbahnen der Planeten um die Sonne (die Keplerschen Gesetze). Für den Theologen lag in seinen Gesetzen die Enthüllung einer musikalischen und göttlichen Harmonie.

Das "Harmonische Weltbild" in der Neuzeit:

In den späten 70er Jahren war es der Mathematiker und Musikwissenschaftler Hans Cousto, der in seinen Berechnungen der “harmonikalen Kammertöne” die Theorie der Spährenharmonik weiter entwickelte. Wie seine Vorgänger berechnete er die Frequenz der Schwingung der Erde um die Sonne innerhalb eines Jahres und setzte sie mit der Frequenz von Tönen gleich. Der sogenannte Jahreston der Erde entspräche dann mit einer Frequenz von 0,0000000316875412 Hz (Berechnung siehe unten) dem Ton Cis. Diese niedrige Frequenz ist für das menschliche Ohr nicht hörbar. Ab der 30. Oktave kommt man in den hörbaren Bereich. In der 32. Oktave liegt die Frequenz dann bei 136 Hz.
Als esoterisch und interkulturell stark interessierter Mensch sah Cousto eine Übereinstimmung dieser Frequenz mit der traditionellen indischen Musik. Beispiele hierfür sind z. B. die Grundstimmung des indischen Saiteninstruments Sitar (136 Hertz). Auch das tibetische, dort geheiligte OM wird in dieser Tonhöhe intoniert.
Coustos Planetenfrequenzen gelten heute als Standard für in Planetentönen gestimmte Klangschalen, Gongs, Musikinstrumente oder Planeten-Stimmgabeln.

Die Berechnung des Jahrestons als Basis des 432 Hz Kammertons:

Für alle, die die rechnerische Grundlage zur Ermittlung des 432Hz Kammertons sehen wollen, ist sie hier noch einmal schrittweise dargestellt.

  1. Schritt: Umrechnung der Umlaufzeit in Sekunden

Da die Schwingung in Hertz, also Schwingung pro Sekunde gemessen wird, rechnen wir die Umlaufzeit der Erde um die Sonne in Sekunden um.
= von 365,2563 Tage * 24 Stunden * 60 Minuten * 60 Sekunden
= 31558144,32 Sekunden

  1. Schritt: Frequenzberechnung

Die physikalische Formel zur Errechnung der Frequenz lautet f = 1/ Zeit = 1/s
= 1 / 31558144,32s
= 0,0000000316875412… Hz

  1. Schritt: Oktavierung

Da der Mensch Töne erst ab 20 Hz (20 Schwingungen pro Sekunde) hören kann, wird die Frequenz des Erdenjahres so oft verdoppelt (oktaviert), bis sie für uns hörbar ist.
= 0,0000000316875412 * 2 * 2 * 2 * 2….
die 32. Oktave = 136,096 Hz = Cis = Jahreston der Erde

  1. Schritt – Der Kammerton in 432 Hertz

Folgt man nun dem Jahreston Cis mit 136 Hz in seiner Tonfolge nach oben zum Ton A1 (Kammerton), errechnet sich dieser mit einer Frequenz von 432 Hz.

Berechnung der Planetenfrequenz (Eigenrotation):

Die Frequenz des Planten Erde ist 8 Hz. Wissenschaftlich wird diese natürliche Erdschwingung als Schumann-Resonanz, nach Winfried Otto Schumann, bezeichnet. Anders ausgedrückt kann man sagen, dass die Erde 8-mal in der Sekunde pulsiert.

Für die Berechnung der Planetenfrequenz brauchen wir den zeitlichen Wert für die Dauer der Eigenrotation. Die Erde braucht 1 Tag um sich um sich selbst zu drehen (24h * 60 Minuten * 60 Sekunden = 86.400 Sekunden). Das ergibt eine Frequenz von 0,000.011.574.074 Hertz (1 / 86.400 Sekunden). Nach der Oktavierung in den hörbaren Bereich ergibt sich für die Erde eine Frequenz von 194,18 Hz, was auf der 440Hz - Skala dem Ton G entspricht. Nach dieser Berechnung schwingt die Erde im Ton G.

Die Wirkung von 432 Hz Musik: Eine tiefere Betrachtung

Anhänger der 432-Hertz-Musik sind von ihrer als "göttlich" bezeichneten musikalischen Stimmung zutiefst überzeugt. Diese besondere Frequenz soll nicht nur die Konzentration fördern, sondern auch beruhigend und meditativ wirken, indem sie Körper und Seele in harmonischen Einklang bringt. Es wird sogar angenommen, dass die 432-Hertz-Frequenz einen heilsamen Einfluss auf den Körper ausübt, indem sie die Synchronisation der Gehirnhälften unterstützt und die Harmonisierung von Zellen und DNA bewirkt.

Zugeschriebene Glaubenssätze im Zusammenhang mit der 432-Hz-Frequenz sind:

  • Förderung von Ruhe und Harmonie im Körper: Die Wirkung dieser Frequenz erstreckt sich auf beruhigende und harmonisierende Effekte für den Körper.

  • Ideale Unterstützung für Meditation und Entspannung: Die 432-Hertz-Musik eignet sich besonders gut, um meditative Zustände zu vertiefen und Entspannung zu fördern.

  • Förderung der Synchronisation der Gehirnhälften: Es wird angenommen, dass diese Frequenz dazu beiträgt, eine bessere Koordination zwischen den Gehirnhälften zu erreichen.

  • Schaffung von Einklang zwischen Körper und Seele: Die Musik bei 432 Hz wird oft als Vermittlerin zwischen Körper und Seele angesehen, die harmonisierend wirkt.

  • Harmonisierung der DNA: Eine bemerkenswerte Eigenschaft dieser Frequenz ist die mögliche Harmonisierung von DNA-Strukturen.

  • Unterstützung des gesunden Zellstoffwechsels: Es wird sogar vermutet, dass die 432-Hertz-Frequenz einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel der Zellen haben könnte.

Insgesamt eröffnet die 432-Hertz-Musik eine faszinierende Welt der Klänge, die weit über das Hörbare hinausgeht und potenziell tiefgreifende Auswirkungen auf verschiedene Aspekte unseres Wohlbefindens hat.

    Die 432Hz Frequenz & die Wissenschaft

    Für die heilsame Wirkung der 432 Hz Musik gibt es keine seriösen Forschungen und es liegen keine wissenschaftlich anerkannten Beweise vor. Dass Schall einen Einfluss auf den menschlichen Organismus hat, ist ganz generell durch Forschungen im Zusammenhang mit Lärmbelästigung durch Infraschall (Schall unterhalb der menschlichen Hörgrenze) oder der Nutzung von Ultraschall (Schall oberhalb der menschlichen Hörgrenze) z. B. bei der Bekämpfung von Krebszellen nachgewiesen worden.
    Eine grundsätzlich potentiell positive Wirkung von Musik auf die Seele und somit auch auf den Körper gilt seit langem als Tatsache und wird sowohl in der Musik- und Klangtherapie als auch von Privatpersonen seit vielen Jahren erfolgreich angewandt. Jedoch ist dies völlig unabhängig davon, in welcher Stimmung die Musik gespielt wird, ganz egal ob 432 Hz , 440 Hz oder andere Frequenzen.

    Die geschichtliche Beschäftigung mit den 432 Hz als Kammerton A ist in theoretischer und philosophischer Hinsicht interessant und nachvollziehbar, da sie einen langjährigen Hintergrund hat. Wissenschaftlich kann kein physischer Unterschied der Wirkung verschiedener Frequenzen auf den Körper festgestellt werden.
    Das Gedankenspiel rund um die 432Hz Musik basiert auf der theoretischen Gleichsetzung der Schwingung von Planeten und Tönen. Physikalisch aber braucht Schall Materie um sich ausbreiten zu können. Die Himmelskörper allerdings schweben im Vakuum. Ein durch die Bewegung der Planeten verursachter Schall kann sich nicht ausbreiten und die Planeten können demzufolge nicht “tönen”.
    Ob und inwiefern man die 432Hz Musik als angenehm für sich empfindet, bleibt reine Geschmackssache und liegt im Ermessen jedes und jeder Einzelnen.

    Welche Frequenz für meine Handpan - 440Hz oder 432Hz?

    Was spricht für 440Hz:
    Die 440Hz Frequenz wird in der westlichen Musikwelt standardmäßig zum stimmen von Musikinstrumenten verwendet. Möchtest Du Deine Handpan zum Musizieren in der westlichen Welt vor allem mit anderen klassischen Instrumenten verwenden ist hier die 440Hz Frequenz die passende Wahl.

    Was spricht für 432Hz:
    Instrumente die in 432Hz gestimmt sind haben auf Grund der erwähnten Geschichte in verschiedenen therapeutischen, schamanischen und heilerischen Praktiken Tradition. Bist Du selbst von der 432Hz Frequenz angezogen, dann kommt eine so gestimmte Handpan für Dich in Frage.

    Kann ich meine Handpan auch in einer anderen Frequenz bauen lassen?

    Natürlich ist das Einstimmen einer Handpan auch auf andere Grundfrequenzen möglich. Für den orchestralen Gebrauch wäre z.B. 433Hz sinnvoll. Solltest Du eine spezifische Frequentierung bevorzugen, schreibe uns gerne direkt an. Wir kommen gerne Deinem Wunsch nach und setzen uns für Dich ein.

    Die meisten unserer Handpans können bei der Produktauswahl sowohl auf 440Hz als auch auf 432Hz konfiguriert werden. Da der übliche Standard 440Hz ist, haben wir für Dich hier eine Auswahl an 432 Hz Handpans zusammengestellt.

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